Barcelona, eine temperamentvolle Kulturmetropole

Barcelona, eine temperamentvolle Kulturmetropole

Spanien gehört das ganze Jahr über zu den begehrtesten Reisezielen Europas. Während im Sommer die Strandurlauber das Meer und den Strand genießen, erfreuen sich die Kulturliebhaber im Herbst, Frühling und Winter an den milden Temperaturen und der reichen Kulturvielfalt Spaniens. Barcelona ist eines der schönsten Städte Spaniens und kann sowohl mit vielen Sehenswürdigkeiten als auch mit schönen Stränden punkten. In Barcelona Urlaub machen – die Stadt am Mittelmeer gehört zu den aufregendsten Kulturmetropolen Spaniens und wird von Urlaubern aus der ganzen Welt gerne angereist. In der Innenstadt von Barcelona reiht sich eine Sehenswürdigkeit nach der anderen. Die römischen Ruinen erinnern an die römische Herrschaft des Kaisers Augustus und sind auch zu Fuß von dem Knotenpunkt Plaça de Catalunya schnell zu erreichen. Von diesem Platz aus gelangt man auch auf die lange Einkaufsstraße, die Passeig de Gràcia, auf der sich die angesagtesten Läden mit vielen Cafés und Restaurants befinden. In der historischen Altstadt dagegen geht es etwas ruhiger zu, hier befindet sich auch das gotische Viertel mit seinen meisterhaften Bauwerken und Kathedralen. Als Tourist in der Stadt sollte unbedingt die berühmte Allee La Rambla aufgesucht werden. Entlang der Allee befinden sich neben charmanten Händlern und Cafés, auch zahlreiche Künstler und Akrobaten, die mit ihren Kunststücken die Reisenden begeistern. Am Ende der Straße befindet sich der Hafen mit dem Trinkbrunnen Font de Canaletes, der nicht nur traumhaft schön ist, sondern dem auch Zauberkräfte nachgesagt werden. Barcelona ist nicht nur aus historischer Sicht für Reisende interessant, auch viele moderne und futuristische Gebäude wie der Torre Agbar sind sehenswert und beeindrucken sowohl Touristen als auch Einheimische.

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Wein lagern – einiges beachtet, hält er lange

wein lagern

Wein lagern ist für die meisten Verbraucher kein Thema, denn selbst wenn regelmäßig Wein im Haushalt konsumiert wird, ist die Lagerung von Wein nur für einen kurzen Zeitraum notwendig. Hier benötigt es keiner besonderen Bedingungen hinsichtlich Wein lagern. Immer erst dann, wenn hochwertige Weine für einen längeren Zeitraum gelagert werden sollen, müssen Gedanken um die richtige Lagerung von Wein getroffen werden.

Wein lagern im Haushalt für den regelmäßigen Genuss von mittelpreisigen Tropfen kann in einem Ständer geschehen, in dem die Flaschen liegend gelagert werden. Dieser Weinständer kann sowohl an einem lichtgeschützten und nicht zu warmen Platz in der Wohnung aufgestellt werden als er auch im Keller seinen Standort hat. Wichtig ist immer, dass Wein lichtgeschützt gelagert wird, denn ansonsten verändert er seine Farbe und seinen Geschmack.

Wenn Wein lagern von hochwertigen Tropfen für längere Zeit angedacht ist, kann ein Weinkühlschrank gute Dienste leisten. Die Weinkühlschränke sind im Handel in unterschiedlichen Größen und Ausführungen erhältlich und so ist für jeden Bedarf das richtige Stück zu finden.

Der Weinkühlschrank kann mannshoch oder auch klein wie eine Mikrowelle ausfallen und hier für den speziellen Bedarf die richtige Größe anbieten. Der große Weinkühlschrank ist zudem auch mit unterschiedlichen Klimazonen erhältlich. So können der Rotwein als auch der Weißwein oder Sekt in separaten Klimazonen untergebracht werden und jederzeit wohltemperiert und mit Erhaltung des typischen Buketts in der richtigen Temperatur serviert werden.

Wenn ein sehr hochwertiger Wein zwecks Reifung gelagert werden soll, eignet sich aber auch der Weinkühlschrank nicht. Durch häufiges Öffnen der Tür kann Wein lagern bei hochwertigen Tropfen zu einem Problem im Weinkühlschrank werden, denn Erschütterungen mag dieser wertvolle Wein nicht. Hier bedarf es schon einer speziellen Unterbringung – am besten im Keller – damit der Wein seine Reife in Ruhe erlangen kann. Glücklich schätzen kann sich hier jemand, der in einem relativ alten Haus mit feuchtem Keller wohnt, der zudem durch dicke Mauern von der Außentemperatur abgeriegelt ist. Der Wein liebt nämlich leicht feuchte Luft, mag hingegen Temperaturschwankungen, die sich durch veränderte Tages- und Jahreszeiten ergeben, überhaupt nicht.

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So wird italienisches Tiramisu richtig zubereitet

italienisches tiramisu

Die Zubereitung für ein italienisches Tiramisu (wörtlich: “Zieh mich hoch”) geht relativ schnell und ist deshalb auch hierzulande sehr beliebt. Die Geschichte für das Rezept geht zurück bis ins Mittelalter. Der Name Tiramisu wurde jedoch erstmals 1970 in einer italienischen Stadt benutzt. Von dort aus verbreitete sich die Süßspeise auf der ganzen Welt. Der Nachtisch besteht aus mehreren Schichten von Löffelbiskuits und einer Frischkäse-Creme.

Für die Zubereitung braucht man zwar nur 30 Minuten, doch für das Ziehenlassen im Kühlschrank muss man noch einige Stunden einkalkulieren. Zunächst werden Löffelbiskuits in italienischen Mandellikör, kaltem Kaffee oder Espresso getränkt, die nebeneinander in eine rechteckige Auflauf-Form gegeben werden. Wer gerade keine Auflauf-Form zur Hand hat, kann stattdessen auch eine Pfanne oder eine große Schüssel nehmen. Dann verrührt man Frischkäse aus Sahne mit geschlagenem Eigelb und Zucker zu einer Creme. Diese Creme und die Biskuits werden nun abwechselnd aufeinandergeschichtet, bis man vier Lagen hat. Jetzt muss diese Masse für mindestens zwei Stunden abgedeckt in den Kühlschrank, damit sie fest wird und sich das Aroma richtig entfalten kann. Vor dem Verzehr wird auf die oberste Frischkäse-Schicht reichlich Kakaopulver gestäubt.

Wer es gerne fruchtig mag, kann alternativ Obststücke zwischen die einzelnen Schichten legen. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt: Erdbeeren, Himbeeren, Mango, Kirschen, Äpfel, Birnen etc. Der Geschmack der Löffelbiskuits lässt sich ebenfalls leicht abändern, indem man sie in verschiedenen Säften, Likören oder Sirupen tränkt. Es gibt Tiramisu in allen Geschmacksrichtungen. Für eine kaffee- und alkoholfreie Variante, die auch für Kinder geeignet ist, kann man die Löffelbiskuits mit Kakaomilch beträufeln. Wegen der rohen Eier ist das Tiramisu nicht lange haltbar und sollte schnell verzehrt werden. Es ist zudem eine echte Kalorienbombe. Wer da ein schlechtes Gewissen hat, kann statt der Frischkäse-Creme Quark verwenden.

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Internationale Küche in den Restaurants in London

restaurants in london

Wer eine Pauschal-Städtereise inklusive Hotelunterbringung bucht, hat damit meist auch schon für sein Frühstück gesorgt. Das klassische, üppige Frühstück wird nur noch selten serviert; in Häusern der gehobenen Klasse wird meist ein Büffet geboten, auf dem sich der Gast frei bedienen kann. Für Mittag- und Abendessen müssen auch Pauschaltouristen meist selbst sorgen. Das kann unter Umständen das Reisebudget ziemlich belasten, denn London ist eine teure Stadt. Vor allem in der Gastronomie liegen die Preise teilweise sehr hoch, sodass Besucher von außerhalb in erster Linie auf Fast-Food-Ketten oder Imbissbetriebe zurückgreifen.

In London gibt es aber neben guten Steakhäusern, Gourmetrestaurants und von Sterne-Köchen betriebenen Lokalen auch eine Fülle von Gaststätten, in denen internationale Spezialitäten serviert werden. Hier sind die Preise meist erschwinglich, sei es nun beim Italiener, Pakistani, Inder oder Chinesen. Mittags gibt bieten die Restaurants in London vielerorts mehrere preiswerte Tagesgerichte, die auch die Einheimischen in ihrer Büropause zu sich nehmen. Wer dann abends auch mal auf ein richtiges Dinner verzichtet, kann die Reisekasse schonen. In den Kneipen und Bars erhält man häufig auch Snacks zum Bier oder zu einem anderen Getränk. Andere landestypische Leckereien aus einem Imbiss oder einem Kiosk können ebenfalls ein Abendessen ersetzen.

Nach London kommen Millionen Besucher, weil die Stadt neben einer lebendigen Kulturszene mit Theatern, Kinos, Konzerthallen und Klubs, berühmten Museen und Galerien auch eine Fülle von Sehenswürdigkeiten bietet. Mit den U-Bahnen, Bussen und Taxis kann man sich gut durch die Stadt bewegen; viele Viertel lassen sich auch zu Fuß erkunden. Zum Ausruhen laden viele Plätze, Parks und Grünanlagen ein. Ausgedehnte Shoppingtouren lassen sich mit der Besichtigung von historischen Bauwerken oder einem Besuch beim Palast der Königin verbinden. Auch Denkmäler, Brücken, sakrale Bauwerke wie mehrere kulturhistorisch bedeutende Kirchen und Kathedralen in unterschiedlichen Baustilen sowie zahlreiche Beispiele moderner Architektur gibt es in London zu entdecken. Die Plätze und Straßen im Stadtzentrum sind sehr belebt, der Autoverkehr wurde durch Einführung einer City-Maut entlastet.

Der Hafen von London war einst der größte der Welt, und seine Geschichte geht bis in die Antike zurück. Heute dient er als Warenumschlagsplatz und als Ausgangspunkt für Kreuzfahrtschiffe. Durch die Containerschiffe verlagerte sich das Hafengebiet mit seinen Docks und Werftanlagen immer mehr aus der Innenstadt heraus. Ganze ehemalige Hafenareale wurden mit Wohnhäusern bebaut, und es entstand auf dem Gelände ein zweites Finanzzentrum der Stadt. Hier wurden auch futuristische Wolkenkratzer errichtet. Bei einer Bootsfahrt auf dem Fluss kann man die geschichtliche Entwicklung von London als Hafenstadt gut nachverfolgen.

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Ein leckeres Tafelspitz-Rezept kann man online finden

Gutes Essen hat schon seit ewigen Zeiten die Menschen beflügelt und dazu angetrieben, verschiedene Zubereitungsformen zu wählen. Im Laufe der Jahre wurden diese dann durch begabte Köche weiterentwickelt und kulinarisch verfeinert. Wer sich fürs Kochen und gutes Essen interessiert, der wird sicherlich schon das ein oder andere Mahl ausprobiert haben. Hierunter fallen diverse Fleischspeisen ebenso wie Fisch oder Geflügel. Wer gerne Rindfleisch isst, der hat sicherlich auch schon einmal ein Tafelspitz-Rezept in der Hand gehalten und diese womöglich auch schon selbst ausprobiert. Es handelt sich bei diesem Fleischstück um das Schwanzstück vom Rind, welches erfahrungsgemäß sehr zart in der Faserstruktur ist. Sicherlich gibt es unterschiedliche Rezepturen, die man als interessierter Feinschmecker nachkochen kann, einige davon stammen noch aus älterer Zeit und wurden von der Großmutter an die Mutter weitergereicht.

Sicherlich findet man auch in alten Kochbüchern die unterschiedlichsten Rezeptideen zu diesem speziellen Gericht, das man gerne zusammen mit gegartem Wurzelgemüse oder einer Meerrettichsauce verzehren kann. Wer sich einmal mit mehreren Köchen unterhalten hat, der wird feststellen, dass es immer sehr variable Zubereitungsmöglichkeiten gibt, die sich im einzelnen durchaus voneinander unterscheiden können, obwohl es sich letztlich immer noch um ein und das selbe Gericht handelt. Ab und zu kann man derartige Zubereitungsvorschläge auch in diversen Zeitschriften finden und nachkochen. Mittlerweile sind auch im Fernsehen immer öfters Hobby- und Berufsköche zu sehen, die dort ihre Begabungen ausleben. Wer derartige Sendungen regelmäßig verfolgt, der wird feststellen, dass die Fertigstellung eines Tafelspitz-Menüs eigentlich keine schwere Angelegenheit darstellt, ebenso wenig wie das Kochen an sich.

Wer in aller Ruhe auf die Suche nach schmackhaften Rezepturen zu diesem oder auch einem anderen Thema gehen möchte, für den kann sich ein Blick ins Internet lohnen. Online lassen sich viele einfache und zugleich leckere Essenszubereitungen ausmachen, die man ohne viel Aufwand nachkochen kann. Wer gerne öfters kochen möchte, sei es für sich alleine, die Familie oder Freunde, der kann sich auch eine Rezepte-Sammlung zulegen, die dann in regelmäßigen Abständen immer wieder um neue Gerichte ergänzt wird. Somit hat man immer Kochvorschläge Zuhause.

 

Verschieden thematische Museen in Bern besichtigen

Bern verfügt über verschiedene Sehenswürdigkeiten. Neben historischen Sakralbauten und Denkmälern verschiedener Art gehören die Museen in Bern zu den statistisch meist besuchten Sehenswürdigkeiten.

Die Themen der Museen sind sehr unterschiedlich. Es gibt Ausstellungen für Kunst- und Kulturinteressierte sowie historische und technische Museen. Die Standorte sind über das Stadtgebiet verteilt, wobei sich der Großteil der Museumshäuser im Stadtkern befindet. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln wie Bus und Bahn können die Ausstellungen in anderen Stadtteilen erreicht werden.

In der Berner Altstadt befinden sich in einem schlossähnlichen Gebäude zwei Museen unter einem Dach. Eine dieser Ausstellungen ist kulturhistorischer Art, während sich die zweite mit einem berühmten Physiker, dessen Lebenswerk und seinen Theorien befasst. Zu den historischen Exponaten gehören antike Kunstgegenstände wie Skulpturen und Bronzegefäße. Das älteste Ausstellungsstück stammt aus dem frühen sechsten Jahrhundert nach Christus. Die Ausstellung informiert über mehrere Jahrhunderte Geschichte. Unterschiedliche Exponate geben Auskunft über Besonderheiten und Ereignisse der unterschiedlichen Epochen. Im zweiten Teil des Museums, dem naturwissenschaftliche Bereich, wird das Leben des Physikers skizziert und seine Theorien und Forschungen werden dargelegt.

Ein Kunstmuseum befindet sich in Zentrumsnähe. 3.000 Exponate informieren über 800 Jahre Kunstgeschichte. Kurze Informationstafeln geben Auskunft über die verschiedenen Künstler sowie über die Besonderheiten der jeweiligen Kunstepoche. Vertreten sind Gemälde von Künstlern unterschiedlicher Herkunft. Das Ausstellungskonzept umfasst keine bestimmte Epoche, sondern strukturiert die einzelnen Entstehungszeiten in den Ausstellungsräumen und führt den Besucher durch mehrere Jahrhunderte Kunstgeschichte.